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Basenpulver mit Organengeschmack 300g

ArtikelNr.: 0788454874414

Kurzbeschreibung

Das Basenpulver ist der Grundbaustein aller traditionellen Entsäuerungskuren. Von Heilpraktikern und Therapeuten empfohlen, versorgt unser Basenpulver den Organismus mit leicht bioverfügbaren Mineralien- Basenbildnern. Als ein wohltuendes Extra- das lebenswichtige Sonnenvitamin D3, das für die verbesserte Aufnahme von Magnesium und Calcium sorgt.

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Basenpulver für eine gesunde Basen-Säure-Balance



Packungseinheit:
300 g Basenpulver
 

Verzehrempfehlung:
1 x täglich 10g Pulver in 250 ml Wasser auflösen und trinken!


1 Portion beinhaltet
:
  • Kalium 1500 mg
  • Calcium  540 mg
  • Magnesium 370mg
  • Silicium 40,00 mg
  • Natrium  3,00 mg
  • Vitamin D3 5,0 µg

Der ausgewogene Säure- Basen- Haushalt im Organismus bildet die Grundlage der menschlichen Gesundheit. Ist die Balance gestört, drohen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Während die akute Übersäuerung eher eine Ausnahme bildet, leiden große Teile der Weltbevölkerung, vor allem in den Industrieländern, an chronischer Übersäuerung des gesamten Organismus.

In einem latenten Prozess werden die Säuren im Körper eingelagert und lebenswichtige Mineralien den Organen entzogen. Die Symptome der chronischen Übersäuerung sind meist unspezifisch, die Diagnose dementsprechend schwierig.

Die Behandlung gestaltet sich dagegen vergleichsweise einfach. Der Weg zu einem gesunden Säure-Basen-Haushalt und daher zu mehr Vitalität führt durch eine Basenkur.

Das Basenpulver von Herba Sale ist der Grundbaustein einer jeden Basenkur und insofern bei der Entsäuerung des Organismus unentbehrlich.



Säure-Basen-Haushalt ? die Balance des Lebens

Unser Körper ist ein komplexes System, das sich idealerweise im Gleichgewicht befindet. Eines der lebenswichtigen Elemente dieses Systems ist der Säure-Basen-Haushalt, das heißt: Eine Balance zwischen den Säuren und Basen im Organismus.

Jedes Körperorgan und jede Körperregion zeichnen sich durch ein spezielles Verhältnis zwischen Säuren und Basen aus. Dieses Verhältnis wird durch den pH-Wert angezeigt, welcher sich auf einer Skala zwischen 0 und 14 bewegt. Ein saures Milieu hat den pH-Wert von 0 bis 6,5. Der pH-Wert 7 weist auf ein neutrales Milieu hin, im Bereich von 6,5 bis 7,5 ist das Milieu sauer bis alkalisch (basisch), im oberen Bereich der Skala mit dem pH-Wert von 7,5 bis 14 ist das Milieu alkalisch.


Folgende pH-Werte sind für die Körperflüssigkeiten typisch:

  • Blut 7,35 - 7,45
  • Magensäure 1 - 2
  • Dünndarm 6,5 - 8
  • Speichel 7,0
  • Urin: morgens 6,2 - 6,8, abends 6,8 - 7,4
  • Bindegewebe 7,1 - 7,2
  • Gelenkflüssigkeit Synovia 7 - 8.

Es gibt somit keinen einheitlichen ?Idealwert? und in jeder Körperregion ist die natürliche Säure-Basen-Balance anders, wobei die meisten Körperflüssigkeiten leicht alkalisch sind. Beziehungsweise sein sollen, denn die natürliche Balance zwischen Basen und Säuren in unserem Körper ist häufig zerstört, was sich äußerst negativ auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirkt.


Übersäuerung des Körpers- eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit

Die meisten Menschen in den westlichen Industrieländern leiden an chronischer Übersäuerung. Dieses Problem wird bis heute von der Schulmedizin, wenn nicht gänzlich ignoriert, so doch nur zu oft heruntergespielt. Es wird lediglich auf die ? eher seltenen ? Störungen im Säure-Basen-Haushalts des Blutes, die Azidose, eingegangen.

Die Untersuchungen und Tests des pH-Wertes von Körperflüssigkeiten zeigen eindringlich: In der Regel ist unser Körper übersäuert, der pH-Wert befindet sich auf einem zu niedrigen Level. Das Problem: Während eine Veränderung des pH-Wertes im Blut um nur einen Prozentpunkt zu gravierenden Stoffwechselstörungen und rapider Verschlechterung des Gesundheitszustands führt, reagiert der Körper auf einen zu hohen Säuregehalt in anderen Regionen weniger empfindlich und verzögert. Was auf keinen Fall heißen soll, dass die Übersäuerung keine Gesundheitsrisiken birgt. Mehr noch, ein Überschuss an Säuren und als Folge eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes verursacht auf lange Sicht schwerwiegende, teils irreparable Schäden. Inzwischen ist die Übersäuerung zu einem der bedeutendsten Gesundheitsrisiken geworden.

Hinweis: Die Übersäuerung im Sinne der Heilpraktiker und Therapeuten ist strikt von der Azidose zu unterscheiden. Eine Azidose bedeutet das Absinken des pH-Wertes im Blut und insofern eine akute Lebensgefahr. Die Übersäuerung des Organismus betrifft alle Körperregionen und verläuft chronisch.

Entstehungsmechanismen und Ursachen der Übersäuerung

Im Zuge der Verstoffwechslung der Nahrungsmittel, der Verbrennung von Fetten und der Spaltung von Proteinen entstehen unter anderem Säuren und Basen. Der Überschuss an Säuren wird von den Basen neutralisiert, als Produkte dieser chemischen Reaktion fallen Wasser und Salze ab. Um ein Gleichgewicht zwischen den Basen und Säuren aufrecht zu erhalten, verfügt unser Organismus über flexible Puffermechanismen. Diese Puffermechanismen stellen konjugierte Säure-Basen-Paare, jeweils entweder mit einer starken Säure oder mit einer starken Base, dar.

Eine kaum zu überschätzende Rolle in diesen äußerst komplexen Puffersystemen spielen Mineralien und Mikroelemente, allen voran Kalium, Calcium, Natrium, Zink, Magnesium und Silizium. Die Oxide der genannten Mineralien stellen nämlich potente Basen dar, die überschüssige Säuren neutralisieren. Fehlen diese Elemente oder ist der Körper mit diesen Mineralien unterversorgt, können die Puffersysteme nicht mehr einwandfrei funktionieren.


Im Idealfall erfüllen die Puffer vollumfänglich ihre Funktion und neutralisieren alle überschüssigen Säuren. Jedoch drohen diese natürlichen Mechanismen heute immer häufiger zu versagen. Dafür gibt es drei Hauptursachen:

1. Problematische, ungesunde Ernährung: Auf dem Speiseplan eines durchschnittlichen Europäers stehen verhältnismäßig viel zu viele sogenannte Säurebildner. So werden Lebensmittel bezeichnet, deren Verzehr zur übermäßigen Bildung von Säuren im Organismus führt.
2. Als weitere Ursache der übermäßigen Säurebildung sind ungünstige Umweltbedingungen, darunter die Luftverschmutzung, zu nennen.
3. Der Stress, welcher leider zum Leben der Menschen in den Industriestaaten gehört, zählt ebenfalls zu den Ursachen der Übersäuerung.


Um die Säuren zu neutralisieren, setzt der Körper alle seine Pufferreserven ein. Jedoch reichen diese Reserven auf Dauer nicht aus, um den Überschuss an Säuren abzubauen.
Der Organismus wird zuerst weniger basisch, mit der Zeit entsteht eine chronische Übersäuerung. Aus eigener Kraft kann der menschliche Körper das Gleichgewicht nicht mehr wiederherstellen. Unser Körper braucht dringend Hilfe.

Ob Ihr Körper auch wirklich übersäuert ist, lässt sich auf die Schnelle mithilfe von Test-Streifen feststellen. Die Streifen zeigen den pH-Wert des Urins an. Tipp: Der Urintest soll mehrere Tage lag und zu unterschiedlichen Tageszeiten durchgeführt werden. Beachten Sie weiter oben unsere Angaben zu den natürlichen Schwankungen des pH-Wertes im Urin!

Säurebildner- diese Lebensmittel sind für die Übersäuerung "verantwortlich"

Es gibt eine Reihe an Nahrungsmitteln, deren Verstoffwechslung zu einer übermäßig hohen Ausschüttung von Säuren führt. Solche Nahrungsmittel werden von den Therapeuten als Säurebildner bezeichnet. Interessant: Der Geschmack des Lebensmittels spricht dabei keine Rolle, sodass zum Beispiel eine saure Zitrone kein Säurebildner ist!

Ob das Nahrungsmittel ein Säure- oder Basenbildner ist, zeigt uns der PRAL-Wert. Die Abkürzung PRAL steht dabei für ?potential renal acid load?, was übersetzt so viel wie ?Potenzielle Säurebelastung der Nieren? heißt. Gemessen wird der PRAL in Milliequivalent (mEq) pro 100 g. Lebensmittel mit einem positiven Wert sind Säurebildner, mit dem negativen ? Basenbildner. Je höher der Wert, desto stärker die entsprechende Belastung.

Der PRAL-Wert zeigt an, dass vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und Milch starke Säurebildner sind. So beträgt dieser Wert bei dem Rinderhackfleisch 19 mEq/100 g, beim Kalbfleisch rund 14 mEq/100 g, beim Schweinefleisch im Schnitt 15 mEq/100 g und beim Geflügel zwischen 10 mEq/100 g und 15 mEq/100 g. Wesentlich höher liegt dieser Wert beim Eigelb ? ca. 25 mEq/100 g. Genauso hoch ist der PRAL-Wert vom Weichkäse, bis zu 27 mEq/100 g erreicht er beim Schmelzkäse. Die Milch gehört mit dem Wert von 0,25 mEq/100 g zu eher schwachen Säurebildnern, auch Zucker erweist sich, allen Vorurteilen zum Trotz, als kein Säure-, sondern ein Basenbildner (PRAL-Wert -0,6 mEq/100 g).

Der PRAL-Wert der Nahrungsmittel pflanzlicher Herkunft liegt dagegen fast immer im negativen Bereich: Diese Nahrungsmittel sind überwiegend Basenbildner. Mit -11 mEq/100 g ist Blattgemüse eines der besten basischen Lebensmittel überhaut, und zwar unabhängig von der Zubereitungsart. Mit dem PRAL-Wert von -87 mEq/100 g ist indes die Artischocke ein richtiger Spitzenreiter. Obst ist mit den Durchschnittswerten zwischen -1 mEq/100 g und -5 mEq/100 g weniger basisch, jedoch sogar Konfitüren weisen immer noch einen kleinen Negativwert auf. Die Zitrone ist mit dem PRAL-Wert von -3,5 mEq/100 g ebenfalls ein Basenbildner.

Hinweis: So gut wie alle konservierten Lebensmittel, auch Obst und Gemüse, besitzen einen positiven PRAL-Wert und sind somit Säurebildner.


Folgen der chronischen Übersäuerung:

Der Überschuss an Säuren im Organismus macht sich durch eine Reihe an atypischen Symptomen bemerkbar und ist daher nur schwer diagnostizierbar.

Charakteristisch sind eine allgemeine Niedergeschlagenheit und andauernde Müdigkeit. Auch niedrige Stressschwelle und schnelle Reizbarkeit können auf die Übersäuerung hinweisen.

Nicht selten äußert sich der Säureüberschuss in häufigen Magen- Darm- Verstimmungen. Außerdem können Haarausfall und brüchige Nägel die Folgen einer chronischen Übersäuerung sein.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die erwähnen Symptome auch auf sonstige Ursachen als die Übersäuerung zurückzuführen werden können. Lassen Sie sich daher von dem Arzt Ihres Vertrauens untersuchen, um andere Gründe für die genannten Erscheinungen auszuschließen!


Kampf der Übersäuerung: Ernährungsumstellung und Remineralisierung

Bei einer fortschreitenden Übersäuerung ist die Funktion der körpereigenen Puffersysteme gestört. Die im Zuge der Verstoffwechslung von Nahrungsmitteln entstehenden Säuren können nicht mehr rechtzeitig und effektiv neutralisiert werden.

Leider ist die Ernährung der modernen Menschen weit davon entfernt, ausgewogen zu sein. Die Säurebildner dominieren den Speiseplan. Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milchprodukte, auch Süßigkeiten verdrängen das weniger kalorienreiche und aus der Sicht von nicht wenigen Menschen weniger schmackhafte Gemüse und Obst.

Als Beispiel: Um das säurebildende Potential von einem marinierten 250 g Schweinesteak zu neutralisieren, müssen als Beilage über 400 g Kartoffel oder 200 g Kartoffel und 100 g Blattgemüse verspeist werden. Diese Balance wird jedoch nur sehr selten eingehalten.

Der Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht und muss dringend wiederhergestellt werden.

Hinweis: Bei der Wiederherstellung eines gesunden Säure-Basen-Haushalts geht es keineswegs darum, die Säurebildner auszuschließen und den Körper vollkommen basisch zu machen. Basen, oder Laugen, sind genauso wie die Säuren ätzend und können in einer hohen Konzentration für organische Materie hochgefährlich werden. Es geht folglich in erster Linie darum, das verlorene Gleichgewicht zwischen den Basen und Säuren im Organismus wieder zu etablieren.

Der Weg zu einem gesunden Säure-Basen-Haushalt führt durch a) konsequente Ernährungsumstellung mit einem möglichst hohen Anteil an Blatt- und sonstigem Gemüse, b) Einsatz von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.

Basenpulver von Herba Sale- für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt und gegen die Übersäuerung

Bei einer chronischen Übersäuerung hilft die Ernährungsumstellung nur bedingt. Eine solche Umstellung ist ziemlich aufwendig und gelingt auch nicht jedem. Außerdem dauert es mehrere Monate, bis sich der Säure-Basen-Haushalt wieder normalisiert.

Hinweis: Viele Naturheilpraktiker weisen inzwischen darauf hin, dass das Basenfasten als zeitweiser Verzicht auf tierische Produkte nicht zu dem erwünschten Ergebnis ? der Wiederherstellung der normalen Funktion des Säure-Basen-Haushalts ? führt. Umgekehrt, der Körper reagiert auf die abrupte Umstellung mit einer erhöhten Ausschüttung von Säuren. Somit wird der erwünschte positive Effekt in der Regel nicht erreicht.
Herba Sale bietet Ihnen eine schonende und zugleich effiziente Methode, die Übersäuerung innerhalb kürzester Zeit erfolgreich zu bekämpfen. Unser Basenpulver bringt den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht und sorgt dadurch für mehr Vitalität und ein besseres Lebensgefühl.

Das Basenpulver von Herba Sale bietet Ihnen ein ausgewogenes Mineralien- und Vitaminen-Komplex, um die körpereigenen Puffersysteme wirksam zu unterstützen und den pH-Wert im Organismus wieder zu optimieren. Die überschüssigen Säuren werden neutralisiert oder aus dem Körper ausgeschwemmt. Die Balance zwischen den Basen und Säuren ist wieder intakt. Sie fühlen sich voller Energie und schöpfen neue Kraft.

Basenpulver- Zusammensetzung:

  • Kalium schwemmt die überflüssigen Säuren aus und macht den Körper basischer. Mithilfe von Kalium erhält der Körper optimale pH-Werte aufrecht. Außerdem ist dieses Mineral für die Zellkommunikation durch die schwachen elektrischen Signale entscheidend.

Hinweis: Wenn Sie Diuretika (entwässernde Medikamente) nehmen, ziehen Sie vor der Behandlung mit dem Basenpulver Ihren Hausarzt zurate!

  • Calcium beeinflusst den pH-Wert des Blutes und anderer Körperregionen und muss dem Körper täglich zugeführt werden. Nicht zuletzt spielt dieses Mineral bei dem Aufbau des Bewegungsapparats und für die Zahngesundheit eine wichtige Rolle.
  • Magnesium ist für die Entsäuerung auf der intrazellularen Ebene enorm wichtig. Zudem ist das Spurenelement für die gesunde Muskelfunktion von entscheidender Bedeutung und ist an der Bildung von mehreren Proteinen beteiligt.
  • Silizium ist nicht nur als Base wichtig, sondern spielt auch für die Knochen- und Knorpelbildung eine bedeutende Rolle.
  • Natrium ist für die extrazellulare Entsäuerung relevant, dieses Element trägt ebenfalls zur Optimierung des körpereigenen pH-Wertes bei.
  • Zink ist aktiv am Säure-Basen-Haushalt beteiligt und im Kampf gegen die Übersäuerung unerlässlich. Außerdem ist dieses Spurenelement für das gesunde Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden von großer Bedeutung.
  • Vitamin D3 wird oft als ein ?Schutzschild? des Körpers bezeichnet. Dieses lebenswichtige Vitamin stärkt die körpereigene Immunabwehr sowie ist für den gesunden Herz-Kreislauf unerlässlich und soll sogar bei der Prophylaxe von onkologischen Erkrankungen hilfreich sein.
    Das Basenpulver von Herba Sale ist eine basische Rundumversorgung und die Grundlage für mehrere Kurpakete. Das Basenpulver schmeckt nach frischer, sonnengereifter Orange ? Sie genießen ein leckeres Getränk und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zu Ihrer Gesundheit!



Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Die Produkte sollen außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Es darf die empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Losnummer können der Produktverpackung entnommen werden. 
 

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    Beschreibung

    Basenpulver für eine gesunde Basen-Säure-Balance



    Packungseinheit:
    300 g Basenpulver
     

    Verzehrempfehlung:
    1 x täglich 10g Pulver in 250 ml Wasser auflösen und trinken!


    1 Portion beinhaltet
    :
    • Kalium 1500 mg
    • Calcium  540 mg
    • Magnesium 370mg
    • Silicium 40,00 mg
    • Natrium  3,00 mg
    • Vitamin D3 5,0 µg

    Der ausgewogene Säure- Basen- Haushalt im Organismus bildet die Grundlage der menschlichen Gesundheit. Ist die Balance gestört, drohen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Während die akute Übersäuerung eher eine Ausnahme bildet, leiden große Teile der Weltbevölkerung, vor allem in den Industrieländern, an chronischer Übersäuerung des gesamten Organismus.

    In einem latenten Prozess werden die Säuren im Körper eingelagert und lebenswichtige Mineralien den Organen entzogen. Die Symptome der chronischen Übersäuerung sind meist unspezifisch, die Diagnose dementsprechend schwierig.

    Die Behandlung gestaltet sich dagegen vergleichsweise einfach. Der Weg zu einem gesunden Säure-Basen-Haushalt und daher zu mehr Vitalität führt durch eine Basenkur.

    Das Basenpulver von Herba Sale ist der Grundbaustein einer jeden Basenkur und insofern bei der Entsäuerung des Organismus unentbehrlich.



    Säure-Basen-Haushalt ? die Balance des Lebens

    Unser Körper ist ein komplexes System, das sich idealerweise im Gleichgewicht befindet. Eines der lebenswichtigen Elemente dieses Systems ist der Säure-Basen-Haushalt, das heißt: Eine Balance zwischen den Säuren und Basen im Organismus.

    Jedes Körperorgan und jede Körperregion zeichnen sich durch ein spezielles Verhältnis zwischen Säuren und Basen aus. Dieses Verhältnis wird durch den pH-Wert angezeigt, welcher sich auf einer Skala zwischen 0 und 14 bewegt. Ein saures Milieu hat den pH-Wert von 0 bis 6,5. Der pH-Wert 7 weist auf ein neutrales Milieu hin, im Bereich von 6,5 bis 7,5 ist das Milieu sauer bis alkalisch (basisch), im oberen Bereich der Skala mit dem pH-Wert von 7,5 bis 14 ist das Milieu alkalisch.


    Folgende pH-Werte sind für die Körperflüssigkeiten typisch:

    • Blut 7,35 - 7,45
    • Magensäure 1 - 2
    • Dünndarm 6,5 - 8
    • Speichel 7,0
    • Urin: morgens 6,2 - 6,8, abends 6,8 - 7,4
    • Bindegewebe 7,1 - 7,2
    • Gelenkflüssigkeit Synovia 7 - 8.

    Es gibt somit keinen einheitlichen ?Idealwert? und in jeder Körperregion ist die natürliche Säure-Basen-Balance anders, wobei die meisten Körperflüssigkeiten leicht alkalisch sind. Beziehungsweise sein sollen, denn die natürliche Balance zwischen Basen und Säuren in unserem Körper ist häufig zerstört, was sich äußerst negativ auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirkt.


    Übersäuerung des Körpers- eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit

    Die meisten Menschen in den westlichen Industrieländern leiden an chronischer Übersäuerung. Dieses Problem wird bis heute von der Schulmedizin, wenn nicht gänzlich ignoriert, so doch nur zu oft heruntergespielt. Es wird lediglich auf die ? eher seltenen ? Störungen im Säure-Basen-Haushalts des Blutes, die Azidose, eingegangen.

    Die Untersuchungen und Tests des pH-Wertes von Körperflüssigkeiten zeigen eindringlich: In der Regel ist unser Körper übersäuert, der pH-Wert befindet sich auf einem zu niedrigen Level. Das Problem: Während eine Veränderung des pH-Wertes im Blut um nur einen Prozentpunkt zu gravierenden Stoffwechselstörungen und rapider Verschlechterung des Gesundheitszustands führt, reagiert der Körper auf einen zu hohen Säuregehalt in anderen Regionen weniger empfindlich und verzögert. Was auf keinen Fall heißen soll, dass die Übersäuerung keine Gesundheitsrisiken birgt. Mehr noch, ein Überschuss an Säuren und als Folge eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes verursacht auf lange Sicht schwerwiegende, teils irreparable Schäden. Inzwischen ist die Übersäuerung zu einem der bedeutendsten Gesundheitsrisiken geworden.

    Hinweis: Die Übersäuerung im Sinne der Heilpraktiker und Therapeuten ist strikt von der Azidose zu unterscheiden. Eine Azidose bedeutet das Absinken des pH-Wertes im Blut und insofern eine akute Lebensgefahr. Die Übersäuerung des Organismus betrifft alle Körperregionen und verläuft chronisch.

    Entstehungsmechanismen und Ursachen der Übersäuerung

    Im Zuge der Verstoffwechslung der Nahrungsmittel, der Verbrennung von Fetten und der Spaltung von Proteinen entstehen unter anderem Säuren und Basen. Der Überschuss an Säuren wird von den Basen neutralisiert, als Produkte dieser chemischen Reaktion fallen Wasser und Salze ab. Um ein Gleichgewicht zwischen den Basen und Säuren aufrecht zu erhalten, verfügt unser Organismus über flexible Puffermechanismen. Diese Puffermechanismen stellen konjugierte Säure-Basen-Paare, jeweils entweder mit einer starken Säure oder mit einer starken Base, dar.

    Eine kaum zu überschätzende Rolle in diesen äußerst komplexen Puffersystemen spielen Mineralien und Mikroelemente, allen voran Kalium, Calcium, Natrium, Zink, Magnesium und Silizium. Die Oxide der genannten Mineralien stellen nämlich potente Basen dar, die überschüssige Säuren neutralisieren. Fehlen diese Elemente oder ist der Körper mit diesen Mineralien unterversorgt, können die Puffersysteme nicht mehr einwandfrei funktionieren.


    Im Idealfall erfüllen die Puffer vollumfänglich ihre Funktion und neutralisieren alle überschüssigen Säuren. Jedoch drohen diese natürlichen Mechanismen heute immer häufiger zu versagen. Dafür gibt es drei Hauptursachen:

    1. Problematische, ungesunde Ernährung: Auf dem Speiseplan eines durchschnittlichen Europäers stehen verhältnismäßig viel zu viele sogenannte Säurebildner. So werden Lebensmittel bezeichnet, deren Verzehr zur übermäßigen Bildung von Säuren im Organismus führt.
    2. Als weitere Ursache der übermäßigen Säurebildung sind ungünstige Umweltbedingungen, darunter die Luftverschmutzung, zu nennen.
    3. Der Stress, welcher leider zum Leben der Menschen in den Industriestaaten gehört, zählt ebenfalls zu den Ursachen der Übersäuerung.


    Um die Säuren zu neutralisieren, setzt der Körper alle seine Pufferreserven ein. Jedoch reichen diese Reserven auf Dauer nicht aus, um den Überschuss an Säuren abzubauen.
    Der Organismus wird zuerst weniger basisch, mit der Zeit entsteht eine chronische Übersäuerung. Aus eigener Kraft kann der menschliche Körper das Gleichgewicht nicht mehr wiederherstellen. Unser Körper braucht dringend Hilfe.

    Ob Ihr Körper auch wirklich übersäuert ist, lässt sich auf die Schnelle mithilfe von Test-Streifen feststellen. Die Streifen zeigen den pH-Wert des Urins an. Tipp: Der Urintest soll mehrere Tage lag und zu unterschiedlichen Tageszeiten durchgeführt werden. Beachten Sie weiter oben unsere Angaben zu den natürlichen Schwankungen des pH-Wertes im Urin!

    Säurebildner- diese Lebensmittel sind für die Übersäuerung "verantwortlich"

    Es gibt eine Reihe an Nahrungsmitteln, deren Verstoffwechslung zu einer übermäßig hohen Ausschüttung von Säuren führt. Solche Nahrungsmittel werden von den Therapeuten als Säurebildner bezeichnet. Interessant: Der Geschmack des Lebensmittels spricht dabei keine Rolle, sodass zum Beispiel eine saure Zitrone kein Säurebildner ist!

    Ob das Nahrungsmittel ein Säure- oder Basenbildner ist, zeigt uns der PRAL-Wert. Die Abkürzung PRAL steht dabei für ?potential renal acid load?, was übersetzt so viel wie ?Potenzielle Säurebelastung der Nieren? heißt. Gemessen wird der PRAL in Milliequivalent (mEq) pro 100 g. Lebensmittel mit einem positiven Wert sind Säurebildner, mit dem negativen ? Basenbildner. Je höher der Wert, desto stärker die entsprechende Belastung.

    Der PRAL-Wert zeigt an, dass vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und Milch starke Säurebildner sind. So beträgt dieser Wert bei dem Rinderhackfleisch 19 mEq/100 g, beim Kalbfleisch rund 14 mEq/100 g, beim Schweinefleisch im Schnitt 15 mEq/100 g und beim Geflügel zwischen 10 mEq/100 g und 15 mEq/100 g. Wesentlich höher liegt dieser Wert beim Eigelb ? ca. 25 mEq/100 g. Genauso hoch ist der PRAL-Wert vom Weichkäse, bis zu 27 mEq/100 g erreicht er beim Schmelzkäse. Die Milch gehört mit dem Wert von 0,25 mEq/100 g zu eher schwachen Säurebildnern, auch Zucker erweist sich, allen Vorurteilen zum Trotz, als kein Säure-, sondern ein Basenbildner (PRAL-Wert -0,6 mEq/100 g).

    Der PRAL-Wert der Nahrungsmittel pflanzlicher Herkunft liegt dagegen fast immer im negativen Bereich: Diese Nahrungsmittel sind überwiegend Basenbildner. Mit -11 mEq/100 g ist Blattgemüse eines der besten basischen Lebensmittel überhaut, und zwar unabhängig von der Zubereitungsart. Mit dem PRAL-Wert von -87 mEq/100 g ist indes die Artischocke ein richtiger Spitzenreiter. Obst ist mit den Durchschnittswerten zwischen -1 mEq/100 g und -5 mEq/100 g weniger basisch, jedoch sogar Konfitüren weisen immer noch einen kleinen Negativwert auf. Die Zitrone ist mit dem PRAL-Wert von -3,5 mEq/100 g ebenfalls ein Basenbildner.

    Hinweis: So gut wie alle konservierten Lebensmittel, auch Obst und Gemüse, besitzen einen positiven PRAL-Wert und sind somit Säurebildner.


    Folgen der chronischen Übersäuerung:

    Der Überschuss an Säuren im Organismus macht sich durch eine Reihe an atypischen Symptomen bemerkbar und ist daher nur schwer diagnostizierbar.

    Charakteristisch sind eine allgemeine Niedergeschlagenheit und andauernde Müdigkeit. Auch niedrige Stressschwelle und schnelle Reizbarkeit können auf die Übersäuerung hinweisen.

    Nicht selten äußert sich der Säureüberschuss in häufigen Magen- Darm- Verstimmungen. Außerdem können Haarausfall und brüchige Nägel die Folgen einer chronischen Übersäuerung sein.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die erwähnen Symptome auch auf sonstige Ursachen als die Übersäuerung zurückzuführen werden können. Lassen Sie sich daher von dem Arzt Ihres Vertrauens untersuchen, um andere Gründe für die genannten Erscheinungen auszuschließen!


    Kampf der Übersäuerung: Ernährungsumstellung und Remineralisierung

    Bei einer fortschreitenden Übersäuerung ist die Funktion der körpereigenen Puffersysteme gestört. Die im Zuge der Verstoffwechslung von Nahrungsmitteln entstehenden Säuren können nicht mehr rechtzeitig und effektiv neutralisiert werden.

    Leider ist die Ernährung der modernen Menschen weit davon entfernt, ausgewogen zu sein. Die Säurebildner dominieren den Speiseplan. Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milchprodukte, auch Süßigkeiten verdrängen das weniger kalorienreiche und aus der Sicht von nicht wenigen Menschen weniger schmackhafte Gemüse und Obst.

    Als Beispiel: Um das säurebildende Potential von einem marinierten 250 g Schweinesteak zu neutralisieren, müssen als Beilage über 400 g Kartoffel oder 200 g Kartoffel und 100 g Blattgemüse verspeist werden. Diese Balance wird jedoch nur sehr selten eingehalten.

    Der Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht und muss dringend wiederhergestellt werden.

    Hinweis: Bei der Wiederherstellung eines gesunden Säure-Basen-Haushalts geht es keineswegs darum, die Säurebildner auszuschließen und den Körper vollkommen basisch zu machen. Basen, oder Laugen, sind genauso wie die Säuren ätzend und können in einer hohen Konzentration für organische Materie hochgefährlich werden. Es geht folglich in erster Linie darum, das verlorene Gleichgewicht zwischen den Basen und Säuren im Organismus wieder zu etablieren.

    Der Weg zu einem gesunden Säure-Basen-Haushalt führt durch a) konsequente Ernährungsumstellung mit einem möglichst hohen Anteil an Blatt- und sonstigem Gemüse, b) Einsatz von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.

    Basenpulver von Herba Sale- für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt und gegen die Übersäuerung

    Bei einer chronischen Übersäuerung hilft die Ernährungsumstellung nur bedingt. Eine solche Umstellung ist ziemlich aufwendig und gelingt auch nicht jedem. Außerdem dauert es mehrere Monate, bis sich der Säure-Basen-Haushalt wieder normalisiert.

    Hinweis: Viele Naturheilpraktiker weisen inzwischen darauf hin, dass das Basenfasten als zeitweiser Verzicht auf tierische Produkte nicht zu dem erwünschten Ergebnis ? der Wiederherstellung der normalen Funktion des Säure-Basen-Haushalts ? führt. Umgekehrt, der Körper reagiert auf die abrupte Umstellung mit einer erhöhten Ausschüttung von Säuren. Somit wird der erwünschte positive Effekt in der Regel nicht erreicht.
    Herba Sale bietet Ihnen eine schonende und zugleich effiziente Methode, die Übersäuerung innerhalb kürzester Zeit erfolgreich zu bekämpfen. Unser Basenpulver bringt den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht und sorgt dadurch für mehr Vitalität und ein besseres Lebensgefühl.

    Das Basenpulver von Herba Sale bietet Ihnen ein ausgewogenes Mineralien- und Vitaminen-Komplex, um die körpereigenen Puffersysteme wirksam zu unterstützen und den pH-Wert im Organismus wieder zu optimieren. Die überschüssigen Säuren werden neutralisiert oder aus dem Körper ausgeschwemmt. Die Balance zwischen den Basen und Säuren ist wieder intakt. Sie fühlen sich voller Energie und schöpfen neue Kraft.

    Basenpulver- Zusammensetzung:

    • Kalium schwemmt die überflüssigen Säuren aus und macht den Körper basischer. Mithilfe von Kalium erhält der Körper optimale pH-Werte aufrecht. Außerdem ist dieses Mineral für die Zellkommunikation durch die schwachen elektrischen Signale entscheidend.

    Hinweis: Wenn Sie Diuretika (entwässernde Medikamente) nehmen, ziehen Sie vor der Behandlung mit dem Basenpulver Ihren Hausarzt zurate!

    • Calcium beeinflusst den pH-Wert des Blutes und anderer Körperregionen und muss dem Körper täglich zugeführt werden. Nicht zuletzt spielt dieses Mineral bei dem Aufbau des Bewegungsapparats und für die Zahngesundheit eine wichtige Rolle.
    • Magnesium ist für die Entsäuerung auf der intrazellularen Ebene enorm wichtig. Zudem ist das Spurenelement für die gesunde Muskelfunktion von entscheidender Bedeutung und ist an der Bildung von mehreren Proteinen beteiligt.
    • Silizium ist nicht nur als Base wichtig, sondern spielt auch für die Knochen- und Knorpelbildung eine bedeutende Rolle.
    • Natrium ist für die extrazellulare Entsäuerung relevant, dieses Element trägt ebenfalls zur Optimierung des körpereigenen pH-Wertes bei.
    • Zink ist aktiv am Säure-Basen-Haushalt beteiligt und im Kampf gegen die Übersäuerung unerlässlich. Außerdem ist dieses Spurenelement für das gesunde Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden von großer Bedeutung.
    • Vitamin D3 wird oft als ein ?Schutzschild? des Körpers bezeichnet. Dieses lebenswichtige Vitamin stärkt die körpereigene Immunabwehr sowie ist für den gesunden Herz-Kreislauf unerlässlich und soll sogar bei der Prophylaxe von onkologischen Erkrankungen hilfreich sein.
      Das Basenpulver von Herba Sale ist eine basische Rundumversorgung und die Grundlage für mehrere Kurpakete. Das Basenpulver schmeckt nach frischer, sonnengereifter Orange ? Sie genießen ein leckeres Getränk und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zu Ihrer Gesundheit!



    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Die Produkte sollen außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Es darf die empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

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