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Robert Gray Laktobakteriennahrung (LBN) 340 g

Artikelnummer: 795705001109

Laktobakteriennahrung

Kategorie: Darmreinigung Gray


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Laktobakteriennahrung (LBN) 340 g


 
In der jetzigen Laktobakteriennahrung wurde die Zwiebel ersetzt durch Inulin.
 
Laktobakteriennahrung kann auch nach Beendigung der Kur nach belieben weitergenommen werden.
Die Mischung regt das Wachstum der Laktobakterien im Körper aus sehr wirksame Weise an. Sie kann auch nach Abschluß des Darmreinigungsprogramms für beliebig lange Zeit eingenommen werden.
Ideal sind täglich 3x zwei TL zu den Mahlzeiten mit je einem Glas Flüssigkeit (z.B. naturtrüber Apfelsaft) einzunehmen. Heilpflanzen unterliegen in der Regel der sog. Homöostase. Bedeutet das sich die Wirkung bei Langzeiteinnahme von ca. 8-9 Monaten neutralisiert. Die gesamte Graykur sollte deshalb nicht länger als 4 Monate erfolgen. Diese Homöostase trifft jedoch nicht auf die Laktobakteriennahrung zu. Die LBN Einnahme kann im Gegensatz zu vielen anderen Naturkräutermischungen nach belieben fortgesetzt werden.


Zutaten:
Inulin (aus Chicoréewurzel), Calcium Carbonate, Löwenzahnwurzel, Spirulina-Algen, Calcium-D-Pantothenate (= Vitamin B 5)
 

Inulin
(auch Alantstärke) ist ein Gemisch von Polysacchariden aus Fructosemolekülen mit einer Kettenlänge von bis zu 100 Molekülen und einem endständigen Glucoserest.
 
 
Es zählt zu den Fructanen. Unser Inulin wir aus Chicorée gewonnen. Inulin dient vor allem den nützlichen Darmbakterien (Milchsäurebakterien) als Nahrung. Dabei schafft der Abbau von Präbiotika ein saures Milieu, das dem Überleben krankheitserregender Bakterien entgegenwirkt und Darminfektionen vorbeugt.

Inulin als Lebensmittelzutat
 
Inulin und Oligofruktose werden heute zunehmend als funktionelle Lebensmittelzutaten (functional food) eingesetzt. Sie sind Ballaststoffe, die Magen und Dünndarm unverändert passieren. Erst im Dickdarm werden sie von den dort ansässigen Mikroorganismen abgebaut. Die Abbauprodukte fördern die erwünschten Milchsäurebakterien und schaffen ein für unerwünschte oder krankheitserregende Mikroorganismen ungünstiges Milieu. Praebiotika wie Inulin und Oligofruktose sollen Darminfektionen vorbeugen und das Immunsystem fördern.
 
Vor allem in Milchprodukten und -getränken finden sich heute Inuline und Oligofruktose. Sie verfügen über eine cremige Konsistenz und haben trotz des leicht süßlichen Geschmacks nur einen geringen Brennwert (1 kcal/g). Zudem sollen sie die Aufnahme des in Milchprodukten vorhandenen Kalziums verbessern.
 
Inulin ist oft Zutat in der Lebensmittelherstellung, beispielsweise in Joghurt als Fettersatz und um den Geschmack, die Textur und das Mundgefühl zu verbessern. In Wurstwaren dient es dazu, den Ballaststoffanteil zu erhöhen. Inulin gehört zu den präbiotischen Nahrungszusatzstoffen. Es dient weiterhin als Grundstoff zur Herstellung von Fructose.
 
Niedermolekulares Inulin ist in warmem Wasser löslich. Es wird in der physiologischen Forschung zur Bestimmung des extrazellulären Raums eingesetzt, da es leicht in das Interstitium eindringt, nicht jedoch in die Zellen. Die Messung der Inulin-Clearance kann man zur exakten Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) der Nieren benutzen. Dies ist deshalb möglich, weil Inulin im Glomerulum vollständig filtriert wird, im Tubulus-System aber weder sezerniert noch reabsorbiert wird.
 
Inulin bei der Behandlung von Diabetes
 
Inulin kann in der Therapie der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) als Stärkeersatz dienen, da es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Inulin wird im Dünndarm nicht resorbiert, da dem Menschen das abbauende Enzym (Inulinase) fehlt. Stattdessen wird es im Enddarm von Bakterien zu kurzkettigen Fettsäuren umgebaut. Die dabei gebildeten Gase können bei empfindlichen Menschen zu Flatulenzen führen - der einzigen bekannten Nebenwirkung beim Verzehr inulinhaltiger Pflanzenteile. Inulin dient vor allem den nützlichen Darmbakterien (Milchsäurebakterien) als Nahrung. Dabei schafft der Abbau von Präbiotika ein saures Milieu, das dem Überleben krankheitserregender Bakterien entgegenwirkt und Darminfektionen vorbeugt. Regelmäßiger Verzehr geeigneter Mengen (mindestens 1,5 g/Verzehreinheit bzw. ab 5 g Tagesdosis zusätzlich zur normalen Aufnahme nach GDCh führt zu einer Verbesserung der Darmflora.
 
 
 
 

Wichtiger Hinweis:
Die Anwendung von Robert Gray Produkten ersetzen keinen Heilpraktiker oder Arzt. Bei ernsthaften Beschwerden und Erkrankungen wenden Sie sich bitte an Ihren Heilpraktiker oder Arzt.

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