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Aluminiumbelastung

 

Aluminium - allgegenwärtig und leider bedenklich
 
Das Aluminium (Elementsymbol Al, Ordnungszahl 13) ist ein silbriges Leichtmetall und das dritthäufigste Element in der Erdhülle. Noch häufiger sind nur Sauerstoff und Silizium zu treffen. Aluminium oder Alu ist somit allgegenwärtig. Aber wieso gilt dieses Metall als bedenklich? Haben denn sich die Menschen nicht schon längst an die Präsenz von diesem Element angepasst?

 


Aluminium gelangt in den "biologischen Kreislauf"
 
In der Erdkruste kommt Alu vorwiegend nicht in Reinform, sondern als ein Aluminiumsilikat vor. Diese stabilen Verbindungen sind in jeder Hinsicht gesundheitsneutral. Doch die Menschheit braucht Alu: Elektronik und Luftfahrt, Elektrik und Optik, aber auch die chemische Industrie - es gibt kaum eine Branche, die nicht gierig nach Alu ist. Leicht, flexibel, widerstandsfähig - ohne Alu sind zahlreiche Industrieerzeugnisse undenkbar. Daher wird Aluminium in einem aufwendigen Prozess aus den Bauxit-Erzen gewonnen und gelangt in den "Kreislauf des Lebens".
 

 

Wir nehmen Aluminium auf, ohne es zu wissen
 
Bereits vor seiner Geburt nimmt der Fötus Aluminium auf und zwar nicht nur durch die Nabelschnur, sondern auch mit einer Grippeimpfung der werdenden Mutter. Zwar sind die Impfungen eine notwendige und sinnvolle Maßnahme, doch mit jeder Impfung eines Neugeborenen bekommt der kleine Mensch eine weitere Portion Alu dazu. So geht es ein Leben lang, denn Aluminium ist sowohl in naturbelassenen Lebensmitteln enthalten, als auch wird es öfters diesen hinzugefügt. Leider enthalten auch zahlreiche Kosmetika und vor allem Deos und Cremes eine nicht ganz geringe Menge an Alusalzen.
 

 

Probleme bei der Aluminiumausleitung
 
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wenn Alu mit der Nahrung aufgenommen wird, kann das Metall weitgehend vom Körper selbst ausgeschieden werden. Doch auch in dieser Hinsicht sind die Kapazitäten des menschlichen Organismus begrenzt. Gelangt durch aluminiumbelastete Lebensmittel zu viel Metall in den Körper, ist dieser überfordert und kann die Aluminium Ausleitung aus eigener Kraft nicht bewältigen. Wenn Alu nicht mit Nahrung, sondern auf anderen Wegen dem Körper zugeführt wird, dann gelingt die natürliche Aluminiumausleitung kaum. Von selbst vermag es der Organismus nicht, Alu auszuleiten. Somit wird das Aluminium, das mit dem Impfstoff oder Deo in den Körper gelangt, im Muskel- oder Bindegewebe gelagert. Sogar im Gehirn bilden sich die dauerhafte Ablagerungen.
 

 

Toxische Wirkung
 
Während die Aluminiumverbindungen in der Erdkruste als nicht toxisch und somit als unbedenklich gelten, verhält es sich mit dem reinen Aluminium anders. Es mehren sich die Hinweise, dass das Metall für den menschlichen Körper giftig ist. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt nicht mehr als 1 Milligramm Alu pro Kilogramm Körpergewicht wöchentlich aufzunehmen. Diese Empfehlungen betreffen ausschließlich die Aufnahme mit den Nahrungsmitteln. Auf anderen Wegen darf Alu am liebsten gar nicht in den Körper gelangen! Aluminium wird verdächtigt, die Eiweißablagerungen in den Gehirnzellen zu verursachen, was zum Absterben der Nervenzellen führt. Somit wäre dieses Metall für die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung verantwortlich. Weiterhin wurde der direkte Zusammenhang der Verwendung von durch die Alusalze angereicherten Deos mit dem Brustkrebs nachgewiesen. Das sind nur zwei Beispiele der toxischen Wirkung von Alu. Das Element wird aber mit zahlreichen weiteren lebensgefährlichen Erkrankungen assoziiert, darunter mit der Anämie, Osteoporose, Morbus Crohn oder Asthma.