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Bärlauch Tinktur 50 ml (Zertifizierte-Qualität)

Artikelnummer: 617215986816

Bärlauch (Allium ursinum) gehört zu den ältesten und vielseitigsten Heilkräutern. In einer konzertierten Aktion erreichen die pflanzentypischen Substanzen wie Alliin und Allicin, Vitamine A und C sowie ätherische Öle eine ganzheitliche, positive Wirkung auf den menschlichen Organismus. Unsere umweltfreundlich hergestellten Bärlauch-Tinkturen mit Bio-Alkohol empfehlen wir zur Entgiftung und Schwermetallausleitung, zur unterstützenden Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere bei Bluthochdruck, sowie bei der Behandlung von entzündlichen Prozessen.

Kategorie: Kräuter Extrakte & Tinkturen


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Bärlauchtinktur - die grüne Kraft des Frühlings



Lieferumfang:
1x 50ml Bärlauch Kräuterbitter Tinktur (24,0% Vol.).


Einnahmeempfehlung:
2- bis 3 mal täglich 1 Teelöffel (5ml), mit reichlich Wasser einnehmen.


Inhaltsstoffe:
Bio-Alkohol, Bärlauch (Allium ursinum L.).

Dieser schlichte Frühlingsbote ist ein potentes und vielseitiges Heilkraut. Seit Jahrtausenden ist Bärlauch in der Volksmedizin bekannt und heutzutage in erster Linie zur Entgiftung, Ausleitung von Schwermetallen, als ein Antibiotikum sowie als Quelle von lebenswichtigen Vitalstoffen eingesetzt.


Bärlauch (Allium ursinum) - botanisches Wissen auf einen Blick
Der Bärlauch, auch unter den Namen Wilder Knoblauch oder Hexenzwiebel bekannt, gehört zur Familie Amaryllisgewächse und ist somit ein entfernter Verwandter der imposanten Frühlingsblüte. Noch wesentlich näher ist diese ausdauernde Pflanze jedoch mit Knoblauch (Allium sativum) verwandt, daher auch das markante Aroma des Bärlauchs.
In Mitteleuropa ist Bärlauch weit verbreitet und zwischen März und Mai als ein breiter grüner Teppich in schattigen und halbschattigen Lagen zu sehen. Seine lanzettförmigen, langstieligen Laubblätter erscheinen zuerst, einige Wochen später blüht das Gewächs mit schneeweißen, hübschen Doldenblüten. Spätestens Ende Mai zieht sich der Bärlauch zurück, um als eine längliche Zwiebel zu überwintern und im nächsten Frühling wieder zu erscheinen.

Hinweis: Das Heilkraut Allium ursinum sieht zwei Giftpflanzen zum Verwechseln ähnlich aus. Das ist zum einen das Maiglöckchen (Convallaria majalis) und zum anderen die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale). Achten Sie auf folgende Unterscheidungskriterien: Der Bärlauch besitzt einen charakteristischen Knoblauchgeruch, bei dem Bärlauch sitzt nur ein Einzelblatt an einem Stängel und außerdem ist die Blattoberseite des Bärlauchs glänzend, die Unterseite jedoch matt. Sowohl das Maiglöckchen als auch die Herbstzeitlose besitzen beidseitig glänzende Blätter. Seien Sie also äußerst vorsichtig beim Sammeln!


Bärlauch - eine Schatzkammer der Natur

Es gibt tatsächlich nicht allzu viele Heilkräuter, die dermaßen reich an nützlichen Wirkstoffen wären. Der Allium ursinum enthält folgende heilkundlich relevanten Substanzen:

- Alliin (C6H11NO3S), schwefelhaltige und nicht proteinogene Aminosäure. Bei der Verarbeitung von Bärlauch reagiert Alliin mit dem Enzym Allinase, infolge dieser biochemischen Reaktion entsteht der Wirkstoff Allicin (C6H10S2O).
- Vitamin C (150 µg pro 100 g Bärlauch), doppelt so viel wie in Orangen und 150% von empfohlener Tagesdosis (RDA).
- Vitamin A (200 µg pro 100 g), 25% RDA.
- Eisen (2,87 mg pro 100 g), ca. 20% RDA. 
- Kalium (336 mg pro 100 g), ca. 17% RDA.
- Mangan (320 µg pro 100 g), 9% RDA.
- Magnesium (76 mg pro 100 g), 7,5% RDA

und mehrere weitere Vitalstoffe, Spurenelemente, sowie pflanzentypische Wirkstoffe, darunter auch ätherische Öle und Terpene.


Bärlauch in der Volksmedizin - seit Jahrtausenden beliebt
Bereits vor rund 10.000 Jahren entdeckten Kräuterkundige in Europa den Bärlauch. Das Kraut wurde roh oder getrocknet verzehrt, in Suppen oder Beilagen verarbeitet sowie gerne als Tinkturen eingesetzt. Die Anwendungsgebiete umfassen Magen-Darm-Beschwerden, Erkrankungen der Atemwege und Herz-Kreislauf-Probleme.
Heute liegt ein wichtiger Schwerpunkt auf der Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen. Für die starke entgiftende Wirkung sind in erster Linie das Allicin in einer konzertierten Aktion mit dem Vitaminkomplex, den Triperpenen und weiteren pflanztypischen Substanzen zuständig.

In den Entgiftungskuren nach Dr. Klinghardt spielen Bärlauch-Präparate eine entscheidende Rolle bei der Ausleitung von Quecksilber, Blei sowie weiteren Metallen. Als flankierende Maßnahme empfiehlt der Wissenschaftler die Einnahme von Koriander-Tinkturen sowie Mikroalgen Chlorella. Angesichts der hohen Schwermetallbelastung der Umwelt, und das nicht nur in den urbanen Lebensräumen, sondern auch auf dem Lande, gewinnt dieser Anwendungsbereich von Bärlauch-Tinkturen zunehmend an Bedeutung.

Neben den Entgiftungskuren setzen die Therapeuten die Bärlauchpräparate als ein schonendes, natürliches Antibiotikum ein.  Außerdem sind die Bärlauchextrakte gegen die Kalkablagerungen in den Blutgefäßen wirksam und können somit den Körper im Kampf gegen Bluthochdruck und Arteriosklerose unterstützen.


Kontraindikationen - was sollen Sie bei der Einnahme von Bärlauch-Tinkturen beachten?

Unsere Tinkturen stellen schonende und effektive Naturpräparate dar. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist bei der Einnahme unserer Tinkturen minimal. Wenn Sie jedoch allergisch auf Alkohol oder einen der pflanzlichen Wirkstoffe von Bärlauch reagieren, nehmen Sie bitte von diesem Präparat Abstand. Wir raten Ihnen in jedem Fall dazu, vor einer dauerhaften Anwendung der Tinkturen Ihren Arzt oder Therapeuten zurate zu ziehen.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Die Produkte sollen außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Es darf die empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschritten werden.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Losnummer können der Produktverpackung entnommen werden.

Jetzt auch in Ihrer Apotheke erhältlich unter PZN 11877261

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Vor ca. einem Jahr begann ich die Ausleitung mithilfe des Basispakets von Herbasale. Fortgesetzt habe ich sie dann mit den Einzelpräparaten. Vorausgegangen war eine lange Zeit mit so erheblichen gesundheitlichen Defiziten, dass ich meine Arbeit aufgeben musste. Nach wenigen Monaten der Einnahme hat sich zunächst eine leichte aber stetige Verbesserung meines Allgemeinbefindens eingestellt. Blicke ich heute, 1 Jahr nach Behandlungsbeginn, zurück, stelle ich fest, dass es mir wesentliche besser geht. Mittlerweile kann ich zeitweilig wieder in meinem früheren Beruf tätig sein. Meine Empfindlichkeit auf hochfrequente Strahlung ist deutlich zurückgegangen. Die Ausleitung werde ich fortsetzen, natürlich mit diesen Präparaten.

., 17.07.2015
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