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Kardenwurzel Tinktur 100ml, Hergestellt in Deutschland, 100% natürlich

Artikelnummer: 710144545748

EAN: 7101445457480

Mit der Kardenwurzel Tinktur steht allen Betroffenen ein wirksames Präparat zur Behandlung von Lyme Borreliose zur Verfügung

Kategorie: Kräuter Extrakte & Tinkturen


24,90 €

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Kardenwurzel Kräuterbitter Tinktur für pflanzenbasierte Behandlung der Lyme-Borreliose und als Abrundung zur klassischen Borreliose-Therapie

 

Die Lyme-Borreliose gehört zu den besonders heimtückischen Krankheiten. Nach einem Zeckenstich vergehen Wochen ohne jegliche Beschwerden, bevor die Infektionskrankheit ausbricht. Ist die Borreliose ausgebrochen, wird eine langwierige medizinische Behandlung zwingend notwendig.

Herba Sale bietet Ihnen eine natürliche, pflanzenbasierte und schonende Abrundung zu Ihrer Therapie. Unsere Kardenwurzel-Tinktur eignet sich als unterstützende Borreliose-Therapie zur Linderung der Symptome sowie zur Prophylaxe der Lyme-Borreliose und verbessert außerdem das allgemeine Lebensgefühl.



Lieferumfang:
1 x 100ml Kardenwurzel Kräuterbitter Tinktur  (34,0% Vol.).

Einnahmeempfehlung:
Morgens und Abends je 1 Teelöffel (5ml) mit reichlich Flüssigkeit einnehmen,

Inhaltsstoffe:
Bio-Alkohol, Kardenwurzel (Dipsacus fullonum L.).
 

 

Was ist Lyme-Borreliose?

Über 100.000 Menschen erkranken allein in Deutschland jedes Jahr an der Borreliose, einer gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheit. Aktuell ist aufgrund der Klimaerwärmung die Borreliose auf Vormarsch. Die Ansteckung erfolgt durch einen Zeckenbiss, Wochen später manifestiert sich die Krankheit durch Hautrötungen, um später in das Innere des Körpers einzudringen und dort teils irreparable Schäden anzurichten.

Neben den inzwischen klassischen Antibiotika-Therapien gibt es heute etablierte und effiziente Phytotherapien. Es ist vor allem die Wurzel der Wilden Karde, die Ihren Organismus im Kampf gegen den Krankheitserreger und die Symptome der Lyme-Borreliose aktiv unterstützt.

 

Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr bei der Borreliose?

Die Lyme-Borreliose wird durch die wendelförmigen Einzeller Borrelien ausgelöst. Als sogenannte Reservoirs bzw. Zwischenwirte dienen den Krankheitserregern einige Nagetiere. Übertragen auf den Menschen werden die Bakterien Borrelien fast ausschließlich durch einen Zeckenstich.

Im Schnitt ist jede zweite Zecke in Mitteleuropa mit Borrelien infiziert, ein Zeckenbiss von Hundert führt zur Ansteckung mit Lyme-Borreliose. Eine der meistverbreiteten Zeckenarten ist Gemeiner Holzbock (Ixodes ricinus), im Süden Deutschlands ist die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) die häufigste Art. In Südeuropa ist die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) heimisch. Alle diese Zecken können den Menschen mit Borrelien infizieren.

Wichtig zu wissen: Je länger ein Zeckenstich unbemerkt bleibt, desto höher das Ansteckungsrisiko!

Unglücklicherweise gehört die Ausweitung der Habitate vieler Zeckenarten in nördliche Richtung zu den negativen Folgen der Klimaerwärmung. Somit steigt auch das Risiko, sich mit Borreliose durch einen Zeckenstich anzustecken.

 

Wie ist die Lyme-Borreliose zu erkennen?

Diese heimtückische Infektionskrankheit verläuft nicht selten symptomfrei. In jedem Fall vergehen zwischen dem Zeckenbiss und der Manifestation der ersten Symptome rund 4 Wochen.

Eines der sicheren Anzeichen, dass Sie an Lyme-Borreliose erkrankt sind, ist die sogenannte Wanderröte (Erythema migrans). Diese innen bleiche und außen intensiv rot gefärbte, kreisrunde Hautirritation bildet sich meist an der Stelle des Zeckenstichs. In den kommenden Tagen wird die Wanderröte ihre Größe und eventuell die Position verändern.

Hinweis: Entdecken Sie dieses Symptom, suchen Sie unbedingt Ihren Arzt auf!

Außer der Wanderröte gibt es kaum klar erkennbare Symptome der Lyme-Borreliose. Gelangen die Borrelien in das Innere des Körpers, kommt es zu fieberhaften Zuständen, angeschwollenen Lymphknoten, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Ein späteres Stadium stellt die Nervenborreliose mit stechenden und brennenden Nervenschmerzen, Gesichtslähmungen, Taubheitsgefühlen und Gleichgewichtsverlust dar. Oft unbemerkt entwickelt sich die Lyme-Karditis, eine lebensbedrohliche Herzkrankheit, die mit Herzrhythmusstörungen und schwerwiegenden Kreislaufproblemen einhergeht.

Wird die Borreliose gar nicht oder nicht abschließend behandelt, nimmt die Krankheit einen chronischen Verlauf an. Zu den Symptomen einer chronischen Borreliose gehören rheumatische Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und andauernde Müdigkeitszustände.

Hinweis: Die Infektionskrankheit Borreliose kann nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden. Sie müssen keine Kontakte mit den erkrankten Personen einschränken.

 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Wird bei Ihnen die Lyme-Borreliose diagnostiziert, verschreibt Ihr Hausarzt Antibiotika, in der Regel sind es Doxycyclin oder Amoxicillin. Wie genau sich die Antibiotika-Therapie gestaltet, hängt von den Symptomen und dem aktuellen Stadium der Krankheit ab.

Der Verlauf der Infektionskrankheit bestimmt die Prognose. Bei einer akuten Borreliose stehen die Genesungschancen relativ gut, die chronische Borreliose lässt sich höchstens in 2/3 aller Fälle erfolgreich behandeln. Trotz Therapien drohen den Erkrankten bleibende Schäden wie langjährige Nerven-, Gelenk- und Kopfschmerzen.

Neben der inzwischen bewährten, schulmedizinischen Therapie mit Antibiotika gibt es heute natürliche und schonende Möglichkeiten, die Lyme-Borreliose mit pflanzlichen Präparaten zu behandeln. Am erfolgversprechendsten erscheint dabei die Behandlung mit den Wurzelextrakten der Wilden Karde.

Die pflanzliche Borreliose-Therapie ist in erster Linie als Ergänzung und Abrundung der schulmedizinischen Behandlung konzipiert. Außerdem ist eine Therapie mit den Kardenwurzelextrakten als Prophylaxe der Lyme-Borreliose während der Zeckensaison und direkt nach einem Zeckenbiss gut geeignet. Die Tinkturen wirken darüber hinaus allgemein vitalisierend, stärken das Immunsystem und können das Lebensgefühl verbessern.

 

Wilde Karde – botanisches und pharmakologisches Wissen

Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum oder Dipsacus sylvestris), auch als Hausdistel, Rotdistel, Strohle, Venusbad oder Zeisel bekannt, gehört zu den Geißblattgewächsen (Caprifoliaceae). Diese bis zu 150 Zentimetern hohe Pflanze mit stacheligen Stängeln und köpfchenförmigen Blütenständen in Lila stammt ursprünglich aus der Mittelmeerregion und ist in Mitteleuropa fast überall verbreitet.

Als Arzneimitteldroge kommt bei der Zubereitung von Tinkturen eine frische oder getrocknete, klein geschnittene Wurzel der Wilden Karde Dipsaci radix zum Einsatz. Die Wurzel enthält mehrere sekundäre pflanzliche Wirkstoffe, darunter das Glykosid Scabiosid, diverse Bitterstoffe sowie den wertvollen Ballaststoff Inulin.

Seit Jahrhunderten ist die Wilde Karde als ein potentes Heilkraut bekannt. Zu den wichtigsten Einsatzbereichen der Kardenwurzelauszüge zählen zum einen Hautirritationen wie Rötungen und Furunkel und zum anderen Arthrosen und Gelenkschmerzen unterschiedlicher Herkunft. Die Kardenwurzel-Präparate können Sie sowohl innerlch als auch äußerlich anwenden.

Die Kardenwurzel-Tinktur von Herba Sale kann Ihnen somit bei der Behandlung von solchen Symptomen der Lyme-Borreliose wie Hautrötungen und Nekrose helfen und Sie im Kampf gegen die Muskel- und Gelenkschmerzen unterstützen. Die Extrakte der Wilden Karde wirken zudem vitalisierend und stärken den Organismus. Ihr Körper bekommt einen Kraftschub, um die gefährliche Krankheit schneller zu überwinden. Die Ihnen verordnete Therapie schlägt mit hoher Wahrscheinlichkeit besser an. Womöglich kann der Ausbruch der gefährlichen Krankheit gänzlich verhindert werden.

 

Gegenanzeigen und Warnungen

Die Kardenwurzel-Präparate ersetzen keine Antibiotika-Therapie, sondern sind eine effiziente, schonende und natürliche Abrundung zu Ihrer Borreliose-Behandlung. Nutzen Sie die Wilde-Karde-Tinktur außerdem vorbeugend, vitalisierend und allgemein stärkend, um durch die Zeckensaison möglichst unbeschadet zu kommen.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen der Wilden Karde empfehlen wir, vor der Anwendung Ihren Arzt zurate zu ziehen.

 

Für Kinder unter 12 Jahren, Schwangere und Stillende ist die Kardenwurzel-Tinktur nicht geeignet.


Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Die Produkte sollen außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Es darf die empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschritten werden.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Losnummer können der Produktverpackung entnommen werden.

Jetzt auch in Ihrer Apotheke erhältlich unter PZN 15398853

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